Facharbeitsgruppe Berliner Stadtteilzentren
Fachtag „Intergeneratives Lernen in Projekten Angesichts des demografischen Wandels kommt aktuell die alters- und generationsübergreifende Begegnung von Menschen stärker in den Blickpunkt. In Nachbarschaftshäusern bzw. Stadtteilzentren gehört generationenübergreifende Begegnung längst zum Profil der Arbeit, wie selbstverständlich finden sich in den Außendarstellungen fachliche Beschreibungen wie intergenerativ, generationsübergreifend, Treffpunkt aller Generationen, Haus aller Generationen, etc. Auf dem Fachtag wollen wir fragen, wie wir in unseren Stadtteilzentren generationsübergreifende Arbeit zukünftig noch systematischer, konzept- und wirkungsvoller gestalten und damit generationenübergreifende Kontakte in Stadtteilzentren gezielt fördern können. Es geht uns darum, intergenerative Begegnungen und intergeneratives Lernen in unseren Einrichtungen - wo möglich - bewusst gestalten zu können. Als Fokus für den Fachtag haben wir uns das Thema „intergeneratives Lernen“ gewählt: Wie funktioniert Lernen im intergenerativen Kontext? Wie sind die Erfahrungen mit gezielt intergenerativen Arbeitsansätzen, Projekten? Gibt es lernfördernde Settings, die in der Arbeit in Stadtteilzentren stärker Berücksichtigung finden könnten? Die Suche nach ReferentInnen als auch nach Praxisbeispielen erfolgte bewusst außerhalb der Stadtteilzentren Berlins, mit dem Ziel, die Arbeit der Berliner Stadtteilzentren durch Anregungen von außen zu bereichern. Mit der Tagung richten wir uns vor allem an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadtteilzentren und hoffen, dass die Teilnehmenden daraus viele Anregungen in ihre alltägliche Arbeit mitnehmen können.
Matthias Winter
Intergenerationelles
Lernen – Fachvortrag –
Marlis Schabacker-Bock
Speisen und Getränke werden vor Ort angeboten.
In vier Workshops werden die eingeladenen Projekte kurz vorgestellt, anschließend werden die Projekte mit einem fachlichen Gegenüber analysiert und diskutiert. Ziel der Betrachtung sind die Bedingungen für einen Austausch der Generationen im jeweiligen Praxisbeispiel: Wer lernt was von wem und wie? Workshops I. Alt für
Jung II. Jung
für Alt III. Alt
mit Jung IV. Alltagsbegegnungen
Ergebnisse der Workshops - Austausch über die Eindrücke und Ergebnisse im Rahmen einer „methodischen Kaffeepause“. Entwickeln erster Ideen, die theoretischen Erkenntnisse aus den Workshops in der Praxis umzusetzen.
Dr. Konrad Hummel - Ein kurzweiliges Statement zum Verhältnis der Generationen und den Chancen eines Miteinanders.
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